IV Kärnten fordert vom Land Budgetdisziplin ein

83 Mio. Euro Neuverschuldung sind zu viel. Appelle des Wirtschaftsforschungs-instituts KIHS zur Effizienzsteigerung bei großen budgetwirksamen Budgetposten ernst nehmen!

Timo Springer

 

“83 Mio. Euro Neuverschuldung sind zu viel”, teilt IV-Kärnten-Präsident Timo Springer die Bedenken vieler Kärntner Landespolitiker zum aktuellen Budget des Landes. In Zeiten der Hochkonjunktur müsse es gelingen, zumindest keine neuen Schulden zu machen. Trotz positiver Schwerpunktsetzungen in Forschung & Entwicklung sowie in der Infrastruktur, die die Zukunftsfähigkeit des Landes stärken, dürfe nicht auf die Budgetsanierung vergessen werden.

Springer appelliert daher an die Landesregierung, die Empfehlungen des Wirtschaftsforschungsinstituts KIHS ernst zu nehmen und bei großen budgetwirksamen Ausgabenpositionen Effizienzsteigerungen anzugehen. Er schließt sich der Meinung des Wirtschaftsexperten Norbert Wohlgemuth an, der vorschlägt, etwa im Bereich der Verwaltung oder der Gesundheitsversorgung durch Effizienzsteigerungen das Niveau der Kosten auf jenes der besten Bundesländer abzusenken. Kärntens hohe Schulden verlangen Budgetdisziplin, so Springer in einer Aussendung.

 

 

Kontakt

Gilbert Waldner

Öffentlichkeitsarbeit, Infrastruktur, Innovation, Industriellenvereinigung Kärnten

T +43 463 56615 16
gilbert.waldner@iv.at


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