IV Kärnten begrüßt Wirtschafts-Ombudsstelle

“Die Industriellenvereinigung Kärnten dankt Wirtschaftslandesrat Ulrich Zafoschnig und der gesamten Landesregierung für die wichtige Initiative einer Wirtschafts-Ombudsstelle, die in Zukunft Verfahren beschleunigen soll”, meinte IV-Kärnten-Präsident Timo Springer bei einer Pressekonferenz zur Vorstellung dieser neuen Serviceeinrichtung.

(v.li.n.re.) IV-Präsident Timo Springer, Wirtschaftslandesrat Ulrich Zafoschnig und WK-Präsident Jürgen Mandl

Die Ombudsstelle, die nach der Begutachtung ihrer gesetzlichen Verankerung im ersten Quartal 2019 ihre Tätigkeit aufnehmen soll, sei mit einigen Kompetenzen ausgestattet worden: darunter der Möglichkeit, bei Problemen in Genehmigungsverfahren Aussprachen zwischen Behördenvertretern und Dienststellen einzuberufen. Wichtig sei auch, dass die neue Ombudsstelle weisungsfrei agieren könne. Springer bezeichnete sie als Servicestelle sowohl für die Verwaltung wie auch die Wirtschaft und als großen Schritt hin zu einer neuen smarten Verwaltung.

Bevor die Ombudsstelle ihre Tätigkeit aufnehme, ist es dem IV-Kärnten-Präsidenten aber noch ein Anliegen, dass sie sich in erster Linie um die komplexen großen Verfahren kümmere, die mit hohen Investitionen, großer Wertschöpfung und der massiven Ausweitung von Arbeitsplätzen verbunden seien. Dabei mache es aus seiner Sicht keinen Unterschied, ob es sich um ein Verfahren der Industrie, des Tourismus oder etwa der Energiewirtschaft handle. Kärnten müsse für Investoren berechenbarer und damit als das Technologieland im Süden Österreichs sichtbarer werden.

Kontakt

Gilbert Waldner

Öffentlichkeitsarbeit, Infrastruktur, Innovation, Industriellenvereinigung Kärnten

T +43 463 56615 16
gilbert.waldner@iv.at


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